Es war der Beginn des Dritten Zeitalters der Menschheit, zehn Jahre nach dem Erd-Minbari-Krieg. Das Babylon-Projekt war ein Traum, der Gestalt annahm. Sein Ziel: einen weiteren Krieg zu verhindern, indem ein Ort geschaffen wird, an dem Menschen und Außerirdische ihre Differenzen friedlich beilegen können. Es ist ein Anlaufhafen – ein Zuhause fernab der Heimat für Diplomaten, Gauner, Unternehmer und Wanderer. Menschen und Außerirdische, eingehüllt in zweieinhalb Millionen Tonnen rotierenden Metalls, ganz allein in der Nacht. Es kann ein gefährlicher Ort sein, aber es ist unsere letzte beste Hoffnung auf Frieden. Dies ist die Geschichte der letzten der Babylon-Stationen. Das Jahr ist 2258. Der Name des Ortes ist Babylon 5. Eine fünfteilige Weltraumoper von J. Michael Straczynsky.